Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte von Jan Montag.

Tag: mond

Moon Doubles

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Draußen verschwindet gerade wieder das Licht und ich habe Angst, dass es vielleicht nicht wieder kommen könnte

Der Mond spiegelt sich so im Fenster, dass er sich doppelt. (C) Herr Montag.

Der Mond spiegelt sich so im Fenster, dass er sich doppelt. (C) Herr Montag.

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Lügner!

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Die Nacht muss wieder gehn und der Tag muss wieder komm; Ich glaube ihm nicht - er ist ein Lügner! Sich selbst betrogen als er zu den Sternen zog bis die Sonne wieder schien

Der Mond vor dem schwarzen Nachthimmel, rings herum leuchten Sterne. (C) Herr Montag.

Der Mond vor dem schwarzen Nachthimmel, rings herum leuchten Sterne. (C) Herr Montag.

lyrik, mond, nacht


Ich stehe einsam am Strand

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Ich stehe einsam am Strand und betrachte die geheimnisvoll wechselnde Oberfläche des Meeres, wie sich das Licht der Gestirne bricht.

Ich schreibe in mein Buch aus Versen.

Deinen Namen.[1]


  1. ~ Er lautet Liebe ~ ↩︎

mood, lyrik, mond


Krieg

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Flaschensammler führen mir unter
dem fahlen Licht des Halbmondes
meine Ausweglosigkeit in der entrückten Endlichkeit
dieser Tage vor Augen.

lyrik, nacht, mond


Zurren

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Wind zurrt und pfeift
noch durch offene Fenster,
Sterne fallen ab

schwarz obsiegt, Möndchen schlummert unter
3 Decken; säuselt sanft

trag mich fort ganz allein

lyrik, nacht, mond