Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte von Jan Montag.

Tag: prosa

James Bean (.lyrik)

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Ich pflückte die Früchte der Buschbohne,
steckte sie in mein Hemd,
warf die weichen den Hühnern zu
und behielt gerade genug für eine Person.
Die jungen, süßen Blätter
köchelten im Nebel vor,
nur leicht gepfeffert,
waren aber essbar und lecker so.
Die Bohnen wohl und auch der Mensch
gediehen still im gleichen Takt,
vom Boden genährt, vom Morgen bedacht,
und teilten den Tag ohne ein Wort.

lyrik, Prosa


Morgenrot (.Picture)

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Und während der Porridge kocht zeichnet der Morgen eine leuchtende Scheibe über die Stadt. Die Taube staunt. So auch Frau Nacht.

Verschiedene Bilder vom selben Motiv. Der Sonnenaufgang über der Stadt.

Verschiedene Bilder vom selben Motiv. Der Sonnenaufgang über der Stadt.

pictures, notes, lyrik, Prosa


stumbled snow

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Es gibt nichts schöneres, als frisch gefallener Schnee in der nachthellen Geisterstadt. Alle Pfade leuchten, ich bin sie oft gegangen.

notes, bsky, Erfurt, Prosa, lyrik


It's colder than before (.prosa)

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Es ist kälter als zuvor. Die Jahreszeiten haben alles genommen, was sie wollten. Nun tanzt der Winter hier. Es scheint so passend, findest du nicht? - Den Boden in Weiß und Grau zu kleiden.

notes, Prosa, lyrik, bsky


Die Freiheit des jungen Raben (.pictures)

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Die Freiheit auf alten Fernsehantennen zu sitzen und dem Tag beim Werden zuschauen zu können, die wusste der junge Rabe bereits zu schätzen.

Noch von der Nacht dunkle Dächer, bewachsen mit Moos und Eis, im Hintergrund sieht man im Horizont die Sonne langsam aufgehen, ein Streifen ist bereits orangefarben.

Noch von der Nacht dunkle Dächer, bewachsen mit Moos und Eis, im Hintergrund sieht man im Horizont die Sonne langsam aufgehen, ein Streifen ist bereits orangefarben.

unterwegs, pictures, Prosa, lyrik