no love lost
Wie die menschlichen Entaster im grauen Regen den Baum verschneiden;
Jahre des Wachsens;
Abgeschnitten wie eine vergangene Liebe
Eine Sammlung poetischer Texte von Jan Montag.
Wie die menschlichen Entaster im grauen Regen den Baum verschneiden;
Jahre des Wachsens;
Abgeschnitten wie eine vergangene Liebe
Draußen verschwindet gerade wieder das Licht und ich habe Angst, dass es vielleicht nicht wieder kommen könnte

Ich trage Blumen durch die Stadt
Leuchtend blaue, rote und alle Farben
nah zu dir,
unerreichbar
leg sie nieder
Moosgrün wandelt der Tau durchs Gestern
und träumt vom Blau
Moos auf einem Dach, benetzt mit ein paar Tautropfen (C) Herr Montag
Ich stehe einsam am Strand und betrachte die geheimnisvoll wechselnde Oberfläche des Meeres, wie sich das Licht der Gestirne bricht.
Ich schreibe in mein Buch aus Versen.
Deinen Namen.[1]