Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte von Jan Montag.

Tag: nacht

Mondhell

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Dem Weltlicht beim Ausgehen zugeschaut und in nachtschwarzem Mondhell versunken

Mister Mojo Risin'. (C) Herr Montag.Mister Mojo Risin'. (C) Herr Montag.

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Sterne am mondhellen Nachthimmel ✨

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Und in der Mitte eure Herzen

Ein schwarzweißer Nachthimmel, man sieht Sterne wie Punkte leuchten, weiße Wolken schweben. (C) Herr Montag. Ein schwarzweißer Nachthimmel, man sieht Sterne wie Punkte leuchten, weiße Wolken schweben. (C) Herr Montag.

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Wirklichkeit

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Und wenn die Wirklichkeit dich überholt
Hast du keine Freunde, nicht mal Alkohol

Der Erfurter Dom, Wolken, Herbst im Juli. (C) Herr Montag. Der Erfurter Dom, schwere Wolken, Herbst im Juli. (C) Herr Montag.

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Heizungsgeister

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Wein und Schallplatten im Dunkel; die Geister in der längst erkalteten Heizungsanlage flüstern laut dieser Nächte; glucksen wie im Bauch des Clochards, wechseln den Trottoir im Vorbeihuschen.

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Lügner!

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Die Nacht muss wieder gehn und der Tag muss wieder komm; Ich glaube ihm nicht - er ist ein Lügner! Sich selbst betrogen als er zu den Sternen zog bis die Sonne wieder schien

Der Mond vor dem schwarzen Nachthimmel, rings herum leuchten Sterne. (C) Herr Montag.

Der Mond vor dem schwarzen Nachthimmel, rings herum leuchten Sterne. (C) Herr Montag.

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