Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte von Jan Montag.

Tag: nacht

[Lyrik] Hope Sandoval

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Und deshalb hielt er ihr die Tür des alten Kombiwagens auf, aus dem sie stieg; ein Stiefel im Regen, der andere noch im Wagen; Sterne bröckelten von der nassen Windschutzscheibe, während Mazzy Star in die kühle Nacht malte. Ein Tropfen lief über seine Wange, sicher war es Regen.


Sicher besitze ich das Album auf Schallplatte.

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[Lyrik] Imperativ

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"Geh und gebier funkelnde Sterne"

sagte die Nacht zur schweigenden Ferne.

Ruhig und dunkel sei dein Gesicht.

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Der stille Mondling

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Ein Straßenzug, links und rechts Gründerzeithäuser. Das Bild ist sehr dunkel gehalten, am Himmel sieht man den Vollmond. (C) Herr Montag.

Ein Straßenzug, links und rechts Gründerzeithäuser. Das Bild ist sehr dunkel gehalten, am Himmel sieht man den Vollmond. (C) Herr Montag.

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Ravens

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Raben kreischen im Abendlicht durch die Schrägen Fenster meiner Dachgeschosswohnung, die vergeblich versucht sich knarrend von der Hitze zu befreien.
Das Licht schon trüb
Alte Holzdielen ächzen
Sie scheinen die Abendluft mit ihren raucous zu durchbohren;
eine gewisse Unruhe

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Platanen

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Als sich der Kolibri hinauswagt, vorbei an der Girlande, Und Veilchen blühen in der Nacht, umgeben von Minze; Im Schatten einer Platane, Stille.

Oder z.B. wie wir behutsam durch Nachtwärme gingen

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